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Erklärung Symbolik Ladekarte

Über 900 neue Ladepunkte bis 2020

Das Thema Elektromobilität nimmt zu Beginn des noch jungen Jahres 2019 gleich mal Fahrt auf. Der ambitionierte Plan geht auf ein Forschungs- und Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) zurück. Im Dezember 2018 wurde das Aachener Projekt ALigN initiiert, genauer: der „Ausbau von Ladeinfrastruktur durch gezielte Netzunterstützung“. Insgesamt 15 Projekte bundesweit sind mit ihrer Bewerbung erfolgreich gewesen. Erklärtes Ziel des Ministeriums: die Stickstoff dioxidbelastung in den Städten deutlich zu reduzieren. Die Stadt Aachen als zukünftige Eigentümerin der Ladepunkte koordiniert das Projekt für die Kaiserstadt. Die STAWAG nimmt als Beraterin und Betreiberin von Ladestationen eine zentrale Rolle ein. Mit erschiedenen Instituten der RWTH, e.GO Mobile, P3 sowie den der STAWAG verbundenen Unternehmen Regionetz und smartlab sind weitere kompetente Partner im Boot.

Mehr als 100 Ladepunkte im öffentlichen, halböffentlichen und privaten Raum betreiben wir heute allein im Raum Aachen. Wir sind schon seit über zehn Jahren beim Ausbau der Elektromobilität engagiert und betreiben ein dichtes Netz von Ladesäulen. Daher verfügen wir bereits über ein großes Know-how zum weiteren Ausbau. Erst im November wurde mit dem E-Store am AachenMünchener-Platz eine zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um Elektromobilität geschaffen. Hier erfahren Kunden alles Wichtige über Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum oder in der heimischen Garage.

Gewerbetreibenden im öffentlichen und halböffentlichen Raum stehen im Fokus: Handwerksbetrieben, Taxiunternehmen, Pflege- und Paketdiensten sowie Unternehmen, die ihre Firmenflotte elektrifizieren wollen. Auch in Neubaugebieten und neuen Gewerbeflächen macht der Auf- und Ausbau der Ladeinfrastruktur doppelt Sinn. So können Mitarbeiter tagsüber an den zu installierenden Ladesäulen ihr E-Mobil mit Strom betanken, in der Nacht profitieren Anwohner von dieser Möglichkeit. Doch bevor dieses Szenarium real werden kann, ist die aktive Mitarbeit der interessierten Unternehmen gefragt. Um eine reibungslose Bedarfsanalyse erstellen zu können, ist es für uns hilfreich, wenn die Interessenten einige Fragen im Vorfeld klären. Das spart enorm viel Zeit und hilft bei der Prüfung der Machbarkeit weiter. Die Frage nach dem Grundstückseigentümer ist eine Schlüsselfrage. Ohne die Einverständniserklärung des Grundstückseigentümers und der Klärung der Netzanschlüsse kann keine Ladesäule errichtet werden. Einmal vorbereitet, läuft die Bedarfsanalyse durch die STAWAG und den Netzbetreiber Regionetz präzise, schnell und reibungslos ab.

Checkliste für Interessierte

  • Gibt es Stellplätze, die genutzt werden können?
  • Wem gehört das Grundstück, auf dem die Ladesäule gebaut werden soll?
  • Wem gehören der Netzanschluss und die Leitung?
  • Wie sieht die Anschlusskapazität vor Ort aus?
  • Gibt es Netzpläne für das Grundstück? Wo kann man sie einsehen?
  • Wie viele Fahrzeuge sollen mit welcher kW-Leistung geladen werden?
  • Wie viele Ladepunkte soll es geben?